Veranstaltungen
2. Auftritt auf einem Konzert der Männergesangsvereine Broicher-Siedlung und Liederkranz Würselen
"Eine musikalische Weltreise - Teil 2"
Eine Woche nach dem ersten Frühjahrskonzert der Männergesangsvereine Broicher-Siedlung 1971 e.V. und Liederkranz Würselen 1884 e.V. in Alsdorf stand am Samstag, den 11.05.2024 das zweite Frühjahrskonzert auf dem Programm, diesmal in der erst vor wenigen Monaten fertiggestellten Stadthalle in Würselen.
Nachdem wir uns alle eingerichtet hatten (mit dem Aufbau auf der Bühne haben es Gesangsvereine irgendwie etwas leichter, als Akkordenclubs) ließ die Chorleiterin Hilde Ubben um 18:00 Uhr die Stimmen "ihrer" Männer erklingen. Das Programm unterschied sich nicht von dem in der Vorwoche, so dass nach den ersten vier Stücken der Chorgemeinschaft wieder wir die Bühne mit unseren ersten vier Stücken übernahmen. Der Applaus und der Blick in die Gesichter des Publikums zeigten, dass wir unsere Sache wohl ganz gut machten.
Nachdem die Männergesangsvereine darauf folgend ihre nächsten Stücke zum Besten gaben, war auch schon Zeit für eine Pause.
Die zweite Hälfte des Konzerts wurde von der Chorgemeinschaft wieder mit ihren "Melodien zum Verlieben" eröffnet, bestehend u.a. aus den Stücken "Was neine Frau im Frühling träumt", "Warte, warte nur ein Weilchen", "Junger Mann im Frühling" und "Das ist der Frühling von Berlin".
Es folgte ein immer routinierter werdender Wechsel auf der Bühne, und wir ließen nun unseren zweiten Teil erklingen. Zum Konzertthema passend führte unser nächstes Stück etwas in den Westen, nämlich nach Wales. Von dort kommt Sir Tom Jones, von dem wir einige seiner großen Hits in einem Medley spielten: "Delilah", "It's not unusual", "Green, green grass of home", "She's a lady", "Help yourself" und "Sex bomb".
Nachdem wir anschließend "Tage wie diese" spielten, folgte unser Udo-Jürgens-Medley. Es passte an diesem Tag besonders gut, dass darin "Merci Chérie" enthalten ist, mit dem Udo Jürgens 1966 in Luxemburg den Eurovison Song Contest (bzw. den Grand Prix Eurovision de la Chanson Européene, wie er damals noch hieß) gewann. Denn während wir spielten lief der Countdown im schwedischen Malmö für den 68. ESC an diesem Abend.
Nach unserem Medley "Anker gelichtet" überließen wir die Bühne wieder den singenden Herren, die mit "Bonse Aba", "Siyahmba", "Sambalele" und "Baraba" das Publikum mit auf eine musikalische Reise in etwas fernere Gefilde nahm.
Der gemeinsam von der Chorgemeinschaft und uns dargebotene "Fliegermarsch" bildete den Abschluss dieses Konzertabends.
Den Reaktionen aller Beteiligten nach zu urteilen hatten alle an den beiden gemeinsamen Konzerten viel Spaß. Von unserer Seite aus lässt sich auf jeden Fall sagen: Wir würden uns freuen, wenn es nicht die letzte Zusammenarbeit unserer Vereine war.
Auftritt auf dem Kraremannstag in Simmerath
"Ein sonniger Sonntagsausflug"
Es war schon etwas besonderes, dass zwischen unserem vorherigem und diesem Auftritt nur ca. 15 Stunden lagen. Und so trafen wir uns, nachdem wir uns am Vorabend in Alsdorf getrennt hatten, mittags am 05.05.24 bei strahlendem Sonnenschein in Simmerath wieder. Unsere Instrumente und Pulte hatte unser lieber Udo vorher in einem Lieferfahrzeug entgegengenommen, mit dem er recht dicht zur Bühne fahren konnte, so dass es uns erspart blieb, alles über eine längere Strecke tragen zu müssen. (In gewisser Weise gehört so ein Akkordeon nicht zu den handlichsten Instrumenten. Und vom Schlagzeug wollen wir an dieser Stelle gar nicht reden.)
Um die Umbaupasue zwischen der Hansa Blasmusik Simmerath, die vor uns ihren Auftritt auf der Bühne hatte, und uns möglichst kurz zu halten stellten wir schon alles griffbereit neben der Bühne auf. Als wir dann auf die Bühne durften waren wir wirklich in Rekordzeit bereit und stellten uns mit "Rot ist der Wein" dem Publikum vor. Es folgten u.a. unsere Medleys mit den Stücken von Andrew Lloyd Webber, Tom Jones und Verdi.
Die Zeit verging wie im Flug, bis wir uns mit einem Medley von Udo Jürgens verabschiedeten.
Wir haben uns sehr gefreut, uns auf dem Kraremannstag präsentieren zu dürfen.
Auftritt auf dem Konzert der Männergesangsvereine Broicher-Siedlung und Liederkranz Würselen
"Eine musikalische Weltreise"
Unter dieser Überschrift stand das Frühjahrskonzert der Männergesangsvereine Broicher-Siedlung 1971 e.V. und Liederkranz Würselen 1884 e.V. am Samstag, den 04.05.2024 in der Gemeinschaftshalle Broicher Siedlung in Alsdorf, zu dem wir eingeladen waren. Ein Motto, das unserem Repertoire durchaus entgegenkommt.
Bevor sich die Tore der Halle öffneten, lernten sich alle Beteiligten erst einmal musikalisch kennen. So gehört der "Fliegermarsch" sowohl bei uns, als auch bei der Chorgemeinschaft zum Repertoire (und das sogar in derselben Tonart). Bevor wir ihn aber gemeinsam einem Publikum darbieten, wollten wir ihn doch einmal aus zusammen proben. Das klappte auch super, so dass auf allen Seiten die Vorfreude auf das Konzert stieg.
Pünktlich um 18:00 Uhr nahmen die Männergesangsvereine unter Leitung ihrer Chorleiterin Hilde Ubben auf der Bühne Aufstellung und es erklang Hannes Waders "Heute hier morgen dort" als Eröffnungsstück durch den voll besetzten Saal. Es folgten die Stücke "Alt wie ein Baum" und "An den Ufern der Nacht", beide im Original von den Puhdys, bevor "You raise me up" den ersten Chorteil beschloss und uns die Bühne bereitet wurde.
Auch uns war das Publiklum sehr gewogen. Für unsere ersten vier Stücke "Rot ist der Wein", das Andrew-Lloyd-Webber-Medley, die "Pariser Träume" und das Verdi-Medley ernteten wir viel Applaus. Bevor es in die Pause ging nahmen die Herren der Chorgemeinschaft wieder ihren Platz auf der Bühne ein und unterhielten mit "Am Himmel da funkeln Sterne", "Seemann", "Santiano" und "Timokwein".
Nach der Pause gab es u.a. "Melodien zum Verlieben", bevor wir uns ein zweites Mal auf der Bühne platzierten. Und diesmal luden auch einige unserer Stücke zum Mitsingen ein. Dieser Einladung folgte das Publikum gerne - besonders bei unserem Udo-Jürgens-Medley und "Anker gelichtet". Unter Standing Ovations überließen wir die Bühne noch einmal den Progatonisten der Chorgemeinschaft, bevor der bereits erwähnte "Fliegermarsch" als Finale zum Besten gegeben wurde.
Den "Zugabe"-Rufen kamen wir gerne nach und überraschten die Männergesangsvereine mit der Aufforderung, uns beim "Kufsteinlied" gesanglich zu unterstützen, was sie gerne taten.
Nach dem Ende des Konzertes konnte man viele strahlende Gesichter sehen: Im Publikum, bei den Männergesangsvereinen und bei uns.
Es war ein tolles Konzert für alle Beteiligten.
Herbstkonzert im Klosterstift Radermecher
"Ein musikalischer Nachmittag"
Schon häufiger waren wir im Klosterstift Radermecher zu Gast. Allerdings lag unser letzter Auftritt dort inzwischen coronabedingt mehrere Jahre zurück. Umso mehr freuten wir uns, in diesem Jahr wieder eingeladen worden zu sein, um an einem Herbstnachmittag unsere Musik darbieten zu können. Wir wurden herzlich mit Kaffee und Keksen empfangen. Unser Schlagzeug und der damit verbundene Platz, den wir benötigten, überraschte eine Mitarbeiterin, die uns noch nicht kannte, erst einmal etwas.
Doch pünktlich um 16:00 Uhr begrüßten wir unser Publikum mit den obligatorischen Klängen von "Rot ist der Wein". Anschließend nahmen wir das Publikum mit auf eine musikalische Europareise. Von den Niederlanden ("Tulpen aus Amsterdam") ging es mit unserem Andrew-Lloyd-Webber-Medley in das Londonder Westend. Mit den "Pariser Träumen" holten wir dann alle wieder zurück über den Ärmelkanal, um sie anschließend mit einem Medley einiger bekannter Melodien aus den Opern von Guiseppe Verdi nach Italien zu entführen. Der Rückweg nach Deutschland ("Tage wie diese" von Die Toten Hosen) führte mit Klängen einiger Stücke des unvergessenen Udo Jürgens' über Österreich.
Nun folgten Stücke, die zum Mitschunkeln, Mitsingen und sogar zum Mittanzen einluden. Bei "Tanzen möcht' ich", "Anker gelichtet", unserer "Seemannskiste", "Na, dann woll'n wir noch einmal" und dem "Kufsteinlied" wurde dann auch fleißig mitgemacht. Als anschließend sogar noch eine Zugabe gefordert wurde, holten wir noch den "Schneewalzer" aus unserem Repertoire, mit dem wir uns dann verabschiedeten.
Den Reaktionen, dem Applaus und den Blick in die Gesichter nach zu urteilen, haben wir es wieder einmal geschafft, mit unseren Instrumenten zu erfreuen.